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Cooler Graffiti-Workshop beim Freibad-Abschiedsfest

Gemeinsame Gestaltung des Herrenberger Mitmachbilds

Letzten Samstag fand im Rahmen des Freibad-Abschiedsfest der Graffiti-Workshop zum Thema „Toleranz und gegenseitige Akzeptanz“ statt.

Der Graffiti-Workshop, als Kooperationsprojekt von JuHa und SJR, wurde von den Jugendlichen der Projektgruppe geplant und durchgeführt.
Schon während der Vorbereitungszeit fand der Graffiti-Workshops großen Anklang bei den organisierenden Jugendlichen – doch die Teilnehmeranfrage beim Freibad-Abschiedsfest übertraf die Erwartungen der Projektgruppe weit.

Für die WorkshopteilnehmerInnen standen insgesamt 20 m Mitmachbild zur Verfügung. Die weiteren 60 m der Freibadaußenwand teilten sich die GraffitikünstlerInnen der Projektgruppe. Bei cooler Musik gaben die Jungs und Mädels der Projektgruppe ihr Wissen an die WorkshopteilnehmerInnen weiter. Zuerst konnten die TeilnehmerInnen Skizzen entwerfen und mit Bunt- und Filzstiften schattieren. Danach erhielten die TeilnehmerInnen schicke Malerkittel und Atemmasken und am Mitmachbild mit Spraydosen ihre Kreativität ausleben zu können.

Parallel zum Workshop und der gemeinsamen Gestaltung des Mitmachbilds sprayten die Graffiti-KünstlerInnen der Projektgruppe ihre eigenen  Bilder. So konnten die ZuschauerInnen die Entstehung der sagenhaften Graffitis bewundern und erhielten Einsicht in die verschiedenen Styles der KünstlerInnen.

Am Ende des Workshops besuchte Oberbürgermeister Herr Sprißler sowie eine Delegation des Freibadfördervereins die Wall of fame. Die Jugendlichen der Projektgruppe erhielten viel Lob für ihre Arbeit, die sie sowohl im Vorfeld als auch während des Graffiti-Workshops geleistet hatten.

Gefördert wurde der Workshop über den Lokalen Aktionsplan Herrenberg im Rahmen des Bundesprogramms „Toleranz Fördern – Kompetenz stärken“.
 

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