Imagefilm des Projekts Patenschaft Schule-Beruf: Verschiedene Patentandems stellen sich vor

Veröffentlicht am: 11. Dezember 2018

Die Patenjugendlichen (mit Migrationshintergrund und zum Teil mit Fluchthintergrund) und deren Patinnen und Paten, die jeweils für ein Interview vorgesehen waren, waren entsprechend aufgeregt. Sie standen das erste Mal vor einer richtigen Kamera und sollten auf Deutsch über sich erzählen. Hier wurde geübt und geprobt. Schließlich brauchte es für manche Interviews mehrere Anläufe, aber jeder der Jugendlichen hat das für sich am Ende gut gelöst. Auch für die Patinnen und Paten waren die Filmaufnahmen keine alltägliche Erfahrung. Gemeinsam wurden die Interviewaussagen formuliert, ohne diese auswendig zu lernen. Möglichst frei vor einer Kamera zu sprechen – darin hatte keiner Routine. Hier konnten sich die Patentandems gegenseitig korrigieren und waren anschließend zu Recht stolz auf das Ergebnis. Gleichzeitig werden im Film gemeinsame Aktivitäten der Patentandems gezeigt. Eine Herausforderung stellte auch die Wahl der Hintergrundmusik dar. Hier gibt es eine sehr große Auswahl für jeden Geschmack. Die Entscheidung fiel dann auf einen modernen, jugendlichen Sound. Letztlich gab es so viel Filmmaterial, dass das Schneiden und Kürzen einige Wochen gedauert hat, damit der Film nicht zu lang wird. Es ist ein sehr ansprechender Film geworden, der Menschen aus Herrenberg motivieren kann, eine Patenschaft zu übernehmen, um junge Menschen beim Übergang von der Schule in den Beruf zu begleiten. Der Film ist hier auf der Homepage unter https://www.stadtjugendring-herrenberg.de/projekte/patenschaft-schule-beruf/veröffentlicht.

Das Filmprojekt der Patenschaften wurde gefördert von der Bürgerstiftung Herrenberg, dem Landkreis Böblingen und der Landeszentrale für politische Bildung.

Zum Projekt Patenschaft Schule – Beruf